Kritiken
"Willi Dentler und seine excellente Band feierten Jubiläum ... Neben Dentlers hoher und dennoch kraftvoller Simme gefielen vor allem Johannes Pahl durch sein gefühlvolles und passioniertes Geigenspiel und Sängerin Peat Zeitler, bei der man sich wundern muß, dass man von so einer Stimme noch nicht mehr gehört hat ... Und als Sängerin Peat dann den Tuck & Patti-Song "Time after Time" zum besten gab, war auch das Publikum nicht mehr zu halten und verlangte Willi und Co. etliche Zugaben ab ..." (Erlanger Nachrichten, 31.03.95)
"Während wir mit Affengeschwindigkeit ins globale Dorf vorpreschen, macht sich Pookah aus Erlangen zurück ins Mittelalter. Mit Cello und Violine beschwören sie seelische Tiefen und lassen sich mit ihrem akustischen Bombastsound, an den Percussions kein geringerer als Stefan Schwarzmann beim "Öffnen der Truhe" bis ins Universum tragen. Udo Harrer und Folkrocker Willi Dentler schreiben Songs mit morbidem Charme, die die klare Stimme von Peat Zeitler tragen..." (Zentralnerv, rigoros, Dezember 97)
"Pookah... läßt sich wie der irische Kobold, welcher der Band ihren Namen gab, nur schwer fassen. Da leiten beispielsweise mystische Gongschläge einen hypnotisch minimalistischen Song ein, der durch Peat Zeitlers unverwechselbar soulige Stimme fast zum Kultgesang wird ("Hollowhead"). Nicht nur die musikalische Grundlage ist anspruchsvoll und bisweilen recht komplex, auch die Texte haben bei "Pookah" mit dem gängigen Herz-Schmerz-Repertoire des Pop-Mainstreams wenig bis gar nichts zu tun. Dafür serviert Peat Zeitler nachdenkliche Ringelnatzgedichte im hypnotischen Sprechgesang ("Und auf einmal") oder kleidet kryptische Poesie von "Doors"-Sänger Jim Morrison in ein vielfarbig schimmerndes Artpop-Gewand ("Das Öffnen der Truhe")..." (Erlanger Nachrichten, 23.01.98)
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